An Phöbos.
Montag, November 30th, 2009 | Allgemein | Kommentare deaktiviert
Stolz, wenn Zeus ihn erwählt, schreitet der Fürst die Bahn
Und, den Gott in der Brust, fühlt er des Armes Kraft.
Aber finster am Throne
Hebt die Sorge ihr Schlangenhaupt.
› Continue reading
Wechsel.
Montag, November 30th, 2009 | Allgemein | Kommentare deaktiviert
1.
Wenn der Knabe geträumt von künftiger Großtat, so jauchzt er
Kindlich schwärmend: »Wie wird Vater und Mutter sich freun!«
2.
Mutig und still wirft der Jüngling den glühenden Sinn auf das eine,
Und in jeglichen Traum webt er der Lieblichen Bild.
› Continue reading
Am Grabe Karl Friedrich Schneiders.
Montag, November 30th, 2009 | Allgemein | Kommentare deaktiviert
Du bist dahin, verloren unserm Bunde;
Der strenge Tod trat ernst in deine Bahn,
Und feindlich nahte sich die finstre Stunde;
Vernichtet ist des Lebens flücht’ger Wahn.
Nichts hält dich mehr im tiefen Erdengrunde;
Es fliegt der Geist vollendet himmelan;
Es dämmert dir das Licht der heil’gen Wahrheit;
Uns bleibt der Schmerz, du schwebst in ew’ger Klarheit.
› Continue reading